Kategorie: Gemeinde (Seite 1 von 2)

Friedensgebet

Während der Passionszeit (23.02.2023 – 01.04.2023) bieten wir an jedem Morgen um 7:00 das 15-minütige Friedensgebet an.

In einem Raum der Stille und der Geborgenheit wird an jedem Tag für den Frieden in der Welt (täglich für einen anderen Krisen- oder Kriegsherd) und für den persönlichen Frieden und auch die Versöhnung mit der eigenen Biografie gebetet.

Während dieser 15 Minuten werden wir im kleinen Kreis singen, den Tag mit einem biblischen Vers beginnen und für den Frieden beten.

In einem Moment der Stille kann jeder Teilnehmende vertrauliche Anliegen in seinem Herzen bedenken – mit dem Herzen beten.

Pastor CC Möller

Wer mit dem Beten nicht so viel Erfahrung hat, der braucht sich keine Sorgen zu machen: Einer von uns leitet den Moment des Morgengebets, sprachlich einladende Gebete werden von allen gemeinsam gesprochen und in einem Moment der Stille kann jeder Teilnehmende vertrauliche Anliegen in seinem Herzen bedenken – mit dem Herzen beten.

Wir freuen uns über jeden, der das Morgengebet für den Frieden zu seinem Anliegen macht – sei es, einmalig oder vielleicht mehrfach teilnimmt und dieses Anliegen dauerhaft mitträgt.

Pastor CC Möller

Ehrenamtsdankgottesdienst

Eine Nachlese

In dem heutigen Dankgottesdienst für unsere Ehrenamtlichen wurde Kirche sehr anschaulich dargestellt. Auf der rechten Kerze ist die Aussensicht auf Kirche dargestellt. Das sind oftmals Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Konfirmationen und Trauergottesdienst. So erleben viele Kirche.

Auf der linken Kerze sind viele, sehr viele Aktivitäten unserer Kirchengemeinde

abgebildet und hoffentlich wurde keine vergessen. Denn unsere Gemeindeglieder, wie die Freunde unserer Gemeinde sind so vielfältig und abwechslungsreich.

Doch Kirche ist soviel mehr. Kirche entfaltet gerade durch das Ehrenamt ein so große Vielfalt. Jeder Ehrenamtliche bringt seinen Glauben, seinen Geist, seine Persönlichkeit, sein Wissen und vieles mehr mit ein. Gerade diese Menschlichkeit machen Kirche so vielfältig.

Pastor Möller erwähnte auch, dass Kirche einem gewissen Zeitgeist unterliegt. Das bringt immer wieder Veränderung und Abwechslung. Manches geht und neues wächst, alles hat seine Zeit.

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Mach mit beim Spontanchor!

Nächster Termin am 11./12. März 2023: Offen für alle, die gern singen.

Musik begeistert, sie vertreibt Traurigkeit und fördert die Gemeinschaft. Last but not least wenden wir uns damit an Jesus: mit Lob, Dank, Fragen und Bitten.

Unsere Gruppe ist kleiner und mindestens mit genausoviel Herz dabei.

Ungefähr zwei- bis dreimal im Jahr übt und singt der Spontanchor in
St. Johannes. Es gibt einen „Kern“ an Sängerinnen und Sängern; es kommen aber auch jedes Mal neue Interessierte hinzu. Einige mit, andere ohne Vorerfahrung, aber alle mit Lust auf etwas Neues und mit Freude am Singen. Jeder Spontanchor hatte bislang seine eigene Dynamik. Das macht diesen Spontanchor so besonders.

Der nächste Spontanchor findet am 11. und 12. März 2023 statt.

FAQ / Fragen und Antworten:

Warum „Spontanchor“?
Spontan deshalb, weil jede und jeder „spontan“ kommen kann.

Muss ich Chorerfahrung haben?
Wichtig ist Freude am gemeinsamen Singen. Wir sind kein professioneller Chor. Jede und jeder ist herzlich willkommen.

Singen wir nur klassische Kirchenlieder oder auch Modernes?
Meist üben wir 3-5 Lieder. Von Worship über „Klassisches“ bis Pop ist alles möglich (hängt ein wenig von der Anzahl der Sänger:innen ab)

Wann und wie viel wird geübt?
Proben: Samstag Vormittag rund zwei Stunden + Sonntag vor dem Gottesdienst rund eine Stunde. Anschließend gestalten wir dann musikalisch den Gottesdienst.

Wie kann ich mitmachen?
Die Termine werden jeweils einige Wochen vorher auf der Website der Gemeinde, in den Abkündigungen im Gottesdienst und in einem eMail-Verteiler bekanntgegeben. Wer jetzt schon unverbindlich in den eMail-Verteiler aufgenommen werden möchte, schreibt mir bitte eine Mail an tobias@derberlin.de.

Ich freue mich schon auf den nächsten Termin.

Ihr / Euer Chorleiter
Tobias Berlin

Dankgottesdienst

Am 12. Februar 2023 feiern wir einen Dankgottesdienst für unsere Ehrenamtlichen in unserer Kirchengemeinde.

Wir, Pastor Claus-Carsten Möller, Sandra Steinig, Vera Sudorgina und der Kirchenvorstand möchten uns mit diesem Gottesdienst bei allen bedanken, die unsere Gemeinde zu dem macht was sie ist.

Denn wie der Leib einer ist und hat doch viele Glieder, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus.

1. Korinther 12

Das Ehrenamt ist über 200 Jahre alt und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich erst das politische und anschließend das soziale Ehrenamt. Während des Nationalsozialismus verlor das Ehrenamt an Bedeutung, in den Nachkriegsjahren lebte es wieder auf.

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Ehrenamtliche gesucht

Unser Besuchsdienst ist ein sehr attraktives Ehrenamt mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten.

Wer mitmacht, kann sowohl die Häufigkeit als auch den Zeitpunkt der Besuche frei, je nach individuellen Vorgaben, gestalten. Auch die zeitliche Länge eines Besuches bestimmen Sie selbst. Daher ist dieses Ehrenamt gerade etwas für Menschen, die in ihrer Freizeit flexibel bleiben möchten.

Die Teams werden regelmäßig geschult und treffen sich regelmäßig zum Austausch, niemand wirft Sie ins kalte Wasser!

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„Jugendkantorei St. Johannes“

Im September 2012 rief der Wunstorfer Chorleiter Matthias Schwieger die damalige „Kinder- und Jugendkantorei Großenheidorn“ ins Leben. Sie richtete sich an Jugendliche, die bereits in der Grundschule Chorerfahrung gesammelt hatten und ihre Stimmen und ihr musikalisches Repertoire ausbauen wollten.
Die erste Chorprobe begann mit sechs Teilnehmerinnen, in der zweiten waren es dann schon zehn Teilnehmerinnen.

Schnell zeigte sich, dass dieser Chor das Potential hatte, neben Auftritten bei Gottesdiensten auch Konzerte mit Pop- und Gospelmusik zu gestalten. Im Jahr 2019 änderte der Chor seine Heimatgemeinde und ist seitdem der Kirchenchor unserer Gemeinde und nennt sich „Jugendkantorei St. Johannes“.

Stimmbildung wurde und wird hier sehr ernst genommen. So entwickelten im Laufe der Jahre einige der Sängerinnen einen Stimmumfang von über drei Oktaven und können mit beeindruckender Bühnenpräsenz überzeugen. Ziel war es immer, dass jede Sängerin in der Lage ist, ein Solo zu singen.

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Die wichtige Begegnung danach!

Seit sieben Jahren gehöre ich zu einem Team, das nach jedem Sonntagmorgengottesdienst das Kirchencafé anbietet. Vor dem Gottesdienst werden schnell Kaffeegeschirr bereitgestellt und die Kaffeemaschine angestellt.

Nach dem Gottesdienst gibt es dann im Pfarrgarten Kaffee, Saft, Wasser und Kekse für alle, die es wünschen. Mir bereitet diese Arbeit große Freude, weil es einfach schön ist, sich nach dem Gottesdienst zu begegnen und auszutauschen.

Es kommt jedes Mal ein ganz gemischtes Volk zusammen und Menschen aus verschiedenen Generationen. Jeder ist eingeladen und macht das, wozu er Lust hat: Anderen begegnen und sich austauschen oder Volleyball spielen oder das Froschspiel spielen (ein spannendes Kneipenspiel, das der Pastor aus Südamerika mitgebracht hat).

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Konfirmandenferienseminar das erste Mal wieder in Südtirol!

Nach zwei Jahren Corona-Pause ist die Konfirmandengruppe endlich das
erste Mal wieder mit der Gemeinde aus Schloss Ricklingen nach Südtirol
ins Pustertal nach Weitental gefahren.

Am 15. Juli ging es mit den Konfis, den Teamern und Pastor Möller mit dem Bus Richtung Italien. Elf tolle Tage lagen nun vor uns. Auf dem Plan standen Städtebesichtigungen, Klettern in den Bergen am Fels, der Besuch bei Ötzi und vier Taufen unterm Wasserfall.

Der Altar am Wasserfall mit selbstgestalteten Taufkerzen
(Foto MN 2015)

Die ersten drei Tage verliefen reibungslos und wir konnten uns unter anderem den schönen Dom von Brixen angucken. Die Stimmung war top, das Wetter war super, doch dann hat Corona zugeschlagen. Trotz einiger Krankheitsfälle ließen wir den Kopf nicht hängen. Selbstverständlich mussten wir Hygienemaßnahmen ergreifen und die Pläne anpassen, aber allen war klar, dass wir das Beste aus der Situation machen wollen.

Neben den vielen Aktivitäten sind die Taufen während der Freizeit ein absolutes Highlight.
(Foto MN 2015)

Wir profitierten von dem schönen Wetter und machten nun viele Aktivitäten
im Freien: Fußballspielen auf dem Bolzplatz, Planschen im Pool, eine Rally mit ausgedachtem Tänzen und auch die Abendandachten feierten wir unter freiem Himmel.

Zum Glück hatten wir klasse Teamer mit an Bord, die diese ganz neue Herausforderung gemeinsam gut gemeistert haben.

Nina Neuhaus

Cafés im Kirchengemeindeverband

Café am Friedhof Immergrün

Wir freuen uns, dass wir nach der langen Corona–Pause unser Café am Friedhof, Immergrün, wieder regelmäßig öffnen können.

An jedem ersten Sonntag in der Zeit von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr lädt das Team zu Kaffee, Kuchen und Gesprächen ein. Liebevoll gestaltete Tische und gut ausgebildete GesprächspartnerInnen sind auch in schweren Stunden für Sie da.

Sie wollen ein paar unbeschwerte Stunden in entspannter Atmosphäre verbringen oder Ihr Herz ausschütten? Das alles ist in diesem Café in besonderer Weise möglich.

Café Corvinus

Mit Erfolg gestartet ist das Café Corvinus in der Oststadt.

An jedem zweiten Mittwoch von 15:00 Uhr – 17:00 Uhr laden die Frauen des Teams zu Kaffee und Kuchen, Unterhaltung und Miteinander ein. Gab es zuerst „nur“ wunderbare Kuchen und Waffeln, so wird in Zukunft auch ein abwechslungsreiches Programm in der zweiten Hälfte des jeweiligen Nachmittags für die Unterhaltung sorgen. Lassen Sie sich überraschen.

Café St. Johannes

In St. Johannes suchen wir noch nach einer neuen, geeigneten
Form eines Café – Angebots. Wie in anderen kommerziellen Cafés fehlen uns auch hier die Menschen, die mitarbeiten können. Sobald wir ein Team gefunden haben, lesen Sie von uns.

Seis Akustik besucht unsere Gemeinde

In der Vergangenheit wurden wir immer wieder von Gemeindegliedern angesprochen, dass die Akustik im Diakonisch-Kirchlichen-Gemeindezentrum nicht optimal sei. Gerade Menschen mit Hörbehinderungen müssen sich immer sehr konzentrieren um das gesprochene Wort zu hören.

Alle Beteiligten tauschen sich über die verschiedenen Akustigsysteme der Firma Seis-Akustig aus.

Deshalb hat der Kirchenvorstand in der Oktobersitzung beschlossen eine Fachfirma zur Beratung einzuladen. Heute Nachmittag war Herr Goy der Firma Seis-Akustik mit verschiedenen Gemeimdegliedern, Pastor Möller und Herrn Neuhaus im Gemeindezentrum um die verschiedenen Systeme anzuschauen und anzuhören. Das Ergebnis dieses treffens wird in der nächsten Kirchenvorstandssitzung dem Kirchenvorstand vorgestellt.

Wir freuen uns demnächst allen Menschen mit Hörbehinderung ein System zur besseren akustischen Teilhabe präsentieren zu können.

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