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Wäre das auch etwas für Sie?

Glauben.Bilden.Reisen – ehrenamtlich Reisen leiten

Sie sind neugierig, vielseitig interessiert?
Sie sind offen für andere Menschen?

Dann ist eine Reiseleitung, eine Mitarbeit in unserem Team vielleicht das Richtige für Sie. Wir suchen Verstärkung für unser Team.

Dieses bietet bis zu 10 Tagesreisen im Jahr an. Wir reisen mit öffentlichen Verkehrsmittel zu Zielen, die wir innerhalb eines Tages erkunden können.

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3 Jahre YouTube und mehr…

Das Eine tun, das Andere nicht lassen! – und das nun schon drei Jahre lang!!!

Es war wohl eher das „Aus-der-Not-eine-Tugend-machen“, als unsere Gemeinde mit Beginn des Lockdowns vor drei Jahren anfing, Neuland zu betreten und Gottesdienste ins Internet setzte.

Der Impuls kam von einem Gemeindeglied – selbst professioneller Filmemacher – der uns bei der Hand nahm und uns zeigte, wie das geht. Neben deutschen und spanischen Gottesdiensten, gesellten sich digitaler Adventskalender, wöchentliche Andachten und ergänzend ein sechsteiliger Glaubenskurs dazu.

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WARUM WIR DIE KIRCHE ÖFFNEN…

Kirchenöffner erzählen

Das werden die KirchenöffnerInnen häufig gefragt. Und wir haben im Team unsere lebendigen Erfahrungen zusammengetragen, um sie hier in unregelmäßigen Abständen zu berichten:

Eine Gruppe der Lebenshilfe besuchte den Weihnachtsmarkt. Einer (Daniel) sah die offene Kirchentür und plötzlich kamen sein Freunde, einer nach dem anderen, in die geöffnete Kirche.

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Neues aus der Bücherei …

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Am Ende des Jahres haben wir noch einmal einen ganzen Schwung Bücher eingekauft und eingearbeitet. Eine Auswahl finden Sie hier:

Über die Weihnachtsferien habe ich einige davon gelesen. Besonders gefallen hat mir „Über Menschen“ von Juli Zeh:

Die Werbetexterin Dora lebt im ersten Corona-Sommer in Berlin. Als ihr Freund, der sehr große Angst vor Corona hat, ihr das Gassigehen mit dem Hund verbieten will, zieht sie kurzerhand in ein heimlich gekauftes Haus auf dem Land. Im fiktiven Dorf Bracken ist Corona irgendwie nicht so ein Thema. Sie trifft dort auf einige sonderbare Menschen, z.B. ihren riesigen, kahlrasierten Nachbarn, der sich als „Dorf-Nazi“ vorstellt.

Juli Zeh fängt die Corona Zeit auf besondere Weise ein, man erinnert sich wieder an das Gefühl der Unsicherheit und Aufregung. Es ist ein zugleich witziges und nachdenklich machendes Buch. Manchmal schreibt Frau Zeh so schöne Sätze, dass man sie fotografieren möchte.

Durch die Bauarbeiten auf dem Barneplatz führt nur ein schmaler Weg zu uns in die Bücherei, entweder von der Sonnenapotheke aus kommend oder durch den Durchgang vom Parkplatz hinter dem Gebäude. Sie treffen uns aber zu den gewohnten Zeiten in der Bücherei an: immer mittwochs und donnerstags 16 bis 18 Uhr, außerhalb der Ferien

Sybille Wellnitz

Kirche gemeinsam gestalten

Jetzt am Zukunftsprozess beteiligen!

Die Landeskirche Hannovers beginnt ihren Zukunftsprozess. Der Zukunftsprozess ist ein großer, offener Beteiligungsprozess, der alle einlädt, die Zukunft der Kirche zu gestalten. Wir machen uns zusammen auf den Weg und finden Lösungen, die nicht nur vor Ort helfen, sondern allen. Alle können direkt, einfach, gemeinsam mit anderen und unmittelbar dabei sein und die zukünftige Entwicklung mitbestimmen.

Ziel des landeskirchlichen Zukunfts- prozesses ist es, mit den zukünftig vorhandenen Ressourcen kreative Lösungsansätze zu finden. Davon gibt es einige, über die gestaunt und von denen gelernt werden kann. Auf zukunftsprozess.de findet die Beteiligung statt.

Je mehr Menschen sich landesweit und gemeindeübergreifend dazu vernetzen, desto mehr Anregungen und spannende Entwicklungen wird es geben.

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Konfis in Action

Kennen Sie unseren Aktivitätensonntag?

Am 5. März geht´s wieder rund.
Die Konfirmanden unserer Gemeinde laden zum Aktivitätensonntag ein.

Auch dieses Jahr organisieren die Konfirmandinnen und Konfirmanden unserer Kirchengemeinde wieder einen Aktivitätensonntag. Zunächst gestalten sie gemeinsam mit Pastor Möller einen Gottesdienst.

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Keine schönen Gedanken!

Vor wenigen Wochen hat uns hier im Ort ein Gewaltverbrechen bis auf´s Mark erschüttert – für die Betroffenen ein Gang durch die Hölle. Ich mag mir jetzt gar nicht vorstellen, wie es Ukrainern ergeht, die das nicht nur einmalig sondern nun schon 367 Tage erleben: Täglich 24 Stunden lang wird gemordet, Leben ausgelöscht und Lebensgrundlage zerstört. Unerträglich!!!

Und selbstredend: Unerträglich, dass ausgerechnet die Täternation (die unentwegt auf den Nachbarn einschlägt) sogar noch mit Vetorecht im UN-Sicherheitsrat sitzt. Da wird der Bock zum Gärtner!

Ein Blick über den Zaun auch in andere Ecken der Welt ist allerdings ernüchternd: So viele, viele Menschen, die in kriegerischen Konflikten,

Bürgerkriegen oder in Diktaturen Ähnliches erlitten haben/noch erleiden.

Das vor Augen lässt es mich zunächst einmal nur staunen, wie unverschämt gut es uns geht: Fast 78 Jahre Schweigen der Waffen! So eine lange Friedensphase hat es bei uns noch nie gegeben. Das scheinbar Selbstverständliche ist in Wahrheit gar nicht selbstverständlich. Und es ist deshalb allemal Grund, zutiefst dankbar zu sein, und jede Form aufkeimender Gewalt in Gedankengut, Wort oder Tat zu ächten.

Zurück zu den Ukrainern

Wieder weg von uns hin zu den Ukrainern: Mit großen frommen Worten tue ich mich schwer. Aber mich selbst beeindruckt tief, wie fromme Juden in Zeiten schlimmster Verfolgung (bis hin im unvergleichlichen Holocaust) ihren Glauben an den lebendigen Gott nicht aufgaben, wohl mit Gott hadernd und ins Gericht gehend, aber dennoch auf Gott vertrauend und daraus Kräfte ziehend.

Der jüdische Theologe Pinchas Lapide schreibt über diesen biblischen Glauben:
Es ist kein „Aber-Glaube“ vielmehr ein „Aber-dennoch-Glaube“ für den es ein Pseudo-Realismus ist, alle Begebenheiten – auch die traurigsten – als endgültig und unveränderlich zu akzeptieren.

Foto von Ron Kroon für Anefo – Nationaal Archief, CC BY-SA 3.0,
https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34442619

Das wünsche vor allen den Mitmenschen drüben in ihrem tägl. Überleben aber auch uns, dass die Kraft, die dem bibl. Glauben innewohnt sich im Leben entfaltet. 

Pastor Claus-Carsten Möller

Friedensgebet

Während der Passionszeit (23.02.2023 – 01.04.2023) bieten wir an jedem Morgen um 7:00 das 15-minütige Friedensgebet an.

In einem Raum der Stille und der Geborgenheit wird an jedem Tag für den Frieden in der Welt (täglich für einen anderen Krisen- oder Kriegsherd) und für den persönlichen Frieden und auch die Versöhnung mit der eigenen Biografie gebetet.

Während dieser 15 Minuten werden wir im kleinen Kreis singen, den Tag mit einem biblischen Vers beginnen und für den Frieden beten.

In einem Moment der Stille kann jeder Teilnehmende vertrauliche Anliegen in seinem Herzen bedenken – mit dem Herzen beten.

Pastor CC Möller

Wer mit dem Beten nicht so viel Erfahrung hat, der braucht sich keine Sorgen zu machen: Einer von uns leitet den Moment des Morgengebets, sprachlich einladende Gebete werden von allen gemeinsam gesprochen und in einem Moment der Stille kann jeder Teilnehmende vertrauliche Anliegen in seinem Herzen bedenken – mit dem Herzen beten.

Wir freuen uns über jeden, der das Morgengebet für den Frieden zu seinem Anliegen macht – sei es, einmalig oder vielleicht mehrfach teilnimmt und dieses Anliegen dauerhaft mitträgt.

Pastor CC Möller

Glaubenskurs

Vom Sinn unseres Lebens – und wie wir ihm auf die Spur kommen…

So lautet die erste Einheit unseres 6 teiligen Glaubendkurs, den Sie auf unseren YouTube-Kanal finden.

Vor zwei Jahren, mitten in der CoVid-Pandemie, haben wir uns entschieden einen Glaubenskurs auf unserem YouTube-Kanal zu veröffentlichen. Es gab Menschen die eine große Sehnsucht nach mehr, als „nur“ Online-Gottesdienst, hatten. So entwickelte sich die Idee, nur wie kann man sowas umsetzen und wer kann das machen.

Pastor Möller hatte sehr schnell Pastor i.R. Hans Mehnert im Sinn. Da zu der Zeit der Kontakt bestand, Pastor i.R. Mehnert predigte immer wieder in unseren Online-Gottesdiensten, wurde die Idee schnell konkret. In diesem Glaubenskurs gab es 6 Einheiten. Unter „normalen“ Umständen gäbe es immer wieder Vorträge, Gruppenarbeiten und anschließend einen Austausch. Die ist bei dieser Form leider nicht möglich. So mussten wir uns auf den Vortrag mit kleinen Impulsen begrenzen.

Die Aufzeinung machte uns viel Spaß und wir sind auf das Endprodukt ein wenig Stolz. Gerade deswegen möchte ich Ihnen diesen Kurs ans Herz legen.

Der erste Teil ist unter diesem Beitrag verlinkt.

Viel Spaß!

Ehrenamtsdankgottesdienst

Eine Nachlese

In dem heutigen Dankgottesdienst für unsere Ehrenamtlichen wurde Kirche sehr anschaulich dargestellt. Auf der rechten Kerze ist die Aussensicht auf Kirche dargestellt. Das sind oftmals Gottesdienste, Taufen, Trauungen, Konfirmationen und Trauergottesdienst. So erleben viele Kirche.

Auf der linken Kerze sind viele, sehr viele Aktivitäten unserer Kirchengemeinde

abgebildet und hoffentlich wurde keine vergessen. Denn unsere Gemeindeglieder, wie die Freunde unserer Gemeinde sind so vielfältig und abwechslungsreich.

Doch Kirche ist soviel mehr. Kirche entfaltet gerade durch das Ehrenamt ein so große Vielfalt. Jeder Ehrenamtliche bringt seinen Glauben, seinen Geist, seine Persönlichkeit, sein Wissen und vieles mehr mit ein. Gerade diese Menschlichkeit machen Kirche so vielfältig.

Pastor Möller erwähnte auch, dass Kirche einem gewissen Zeitgeist unterliegt. Das bringt immer wieder Veränderung und Abwechslung. Manches geht und neues wächst, alles hat seine Zeit.

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