Ehrenamtliche gesucht

Unser Besuchsdienst ist ein sehr attraktives Ehrenamt mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten.

Wer mitmacht, kann sowohl die Häufigkeit als auch den Zeitpunkt der Besuche frei, je nach individuellen Vorgaben, gestalten. Auch die zeitliche Länge eines Besuches bestimmen Sie selbst. Daher ist dieses Ehrenamt gerade etwas für Menschen, die in ihrer Freizeit flexibel bleiben möchten.

Die Teams werden regelmäßig geschult und treffen sich regelmäßig zum Austausch, niemand wirft Sie ins kalte Wasser!

Viele Menschen freuen sich über einen Besuch von „der Kirche“, also von Ihnen.

Wir suchen Menschen, die etwa zu Geburtstagen zu Hause besuchen und wir suchen Menschen, die Besuche im Krankenhaus Neustadt machen. Begleitet werden Sie in ihrem Ehrenamt von ausgebildeten Fachleuten. Eventuell entstehende Kosten werden nach vorheriger Absprache ersetzt.

Wenn Sie Lust haben im Besuchsdienst mitzuwirken kontaktieren Sie
Diakonin Karola Königstein oder Pastor Möller

Gemeindecafé

Ich war heute Nachmittag im Diakonisch-Kirchlichen-Zentrum zum Aufzeichnen unseres sonntäglichen Online-Gottesdienst. Pastor Möller und ich haben 13:30 Uhr zum Aufzeichnen abgemacht, eine Aufzeichnung dauert meist eineinhalb Stunden. So habe ich die Möglichkeit genutzt das Gemeindecafé zu besuchen.

Seit Jahresbeginn trifft sich jeden dritten Samstag im Monat ein kleines Team zum Schnack über Gott und die Welt. Nach der Aufzeichnung mischte ich mich unter die anwesenden Damen. Ich wurde sofort mit offenen Armen empfangen und durfte in ihrem Kreise platz nehmen.

Zum Einstand wurde ein Lied gesungen, das durch Pastor Möller ansgetimmt wurde. Im Anschluss wurde Café und Kuchen gereicht. Es gab viel zu Erzählen, persönliches aus der letzten Zeit war ebenso Thema, wie das Weltgeschehen.

Es war eine angenehme entspannte und sehr willkommende Atmosphäre. Ich werde mich sicherlich wieder unter die Damen mischen.

Das nächste Treffen ist am 18. Februar 2023 um 15 Uhr.

Herzliche Einladung

„Jugendkantorei St. Johannes“

Im September 2012 rief der Wunstorfer Chorleiter Matthias Schwieger die damalige „Kinder- und Jugendkantorei Großenheidorn“ ins Leben. Sie richtete sich an Jugendliche, die bereits in der Grundschule Chorerfahrung gesammelt hatten und ihre Stimmen und ihr musikalisches Repertoire ausbauen wollten.
Die erste Chorprobe begann mit sechs Teilnehmerinnen, in der zweiten waren es dann schon zehn Teilnehmerinnen.

Schnell zeigte sich, dass dieser Chor das Potential hatte, neben Auftritten bei Gottesdiensten auch Konzerte mit Pop- und Gospelmusik zu gestalten. Im Jahr 2019 änderte der Chor seine Heimatgemeinde und ist seitdem der Kirchenchor unserer Gemeinde und nennt sich „Jugendkantorei St. Johannes“.

Stimmbildung wurde und wird hier sehr ernst genommen. So entwickelten im Laufe der Jahre einige der Sängerinnen einen Stimmumfang von über drei Oktaven und können mit beeindruckender Bühnenpräsenz überzeugen. Ziel war es immer, dass jede Sängerin in der Lage ist, ein Solo zu singen.

Weiterlesen

Wissen SIE noch, warum SIE in der Kirche sind?

Zwölf gute Gründe dafür:

  1. Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen
    sich nicht selber sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für verantwortungsbewusstes Leben.
  2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.
  3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das gibt Kraft und macht stark für das Leben… auf geheimnisvolle Weise.
  4. In der Kirche können Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht. Spiritualität ist IN.
  5. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt. Kirche unterstützt diese Pflege aktiv.
  6. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für andere ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft.
  7. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten.
  8. In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst- und angenommen. Zudem gibt die Diakonie Unterstützung für schwierige Lebenssituationen.
  9. In Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonders menschliches Klima.
  10. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen und Bedürftigen.
  11. Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur.
  12. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auf die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen. WIR heißen jeden willkommen!

Neuer Kinderbücherschrank am Gemeindehaus

Seit dem 24. September 2022 gibt es nun einen Kinderbücherschrank am Gemeindehaus der Corvinuskirche.

Schon lange hatte ich die Idee, einen Bücherschrank nur für Kinderbücher zu gestalten. Der Förderverein des Corvinus Kindergartens „Wir Rabeneltern“ hat sich schnell dazu bereit erklärt, die kleinen Kosten zu übernehmen. Ein großes Dankeschön noch einmal an dieser Stelle!

Da wir in unserer Familie selbst gern und viel lesen, kamen schnell einige Bücher als Erstbestand dazu und jede Woche werden es mehr. Ich würde mich freuen, wenn jeder neue Lesefreund für sich ein neues Buch findet und dann vielleicht auch das ein oder andere Buch zum Tausch in den Schrank legt. Auch Zeitschriften, kleine Spiele/Puzzle oder CD´s können im Schrank einen Platz finden.

Elisabeth Behse

Heiligabend bei uns

Wie im letzten Jahr, feierten wir in diesem Jahr wieder unsere Gottesdienste am Heiligabend im Diakonisch-Kirchlichen-Zentrum.

Bei den Gottesdiensten um 15 Uhr und 16:15 Uhr führten unsere Konfirmanden ein Krippenspiel für jung und alt auf. Während der Aufführung des Krippenspiels spürte man deutlich die Freude der Konfirmanden. Die Anwesenden Gemeindeglieder und Freunde unserer Gemeinde quittierten die Aufführung mit tosendem Applaus.

Unser KiGo-Team hat in diesem Jahr die komplette Dekoration des Musicals entworfen und gestaltet. Dadurch kam ein besonderer Flair in der Aufführung herüber. Hier gilt ein besonderer Dank an die Teamleitung Ronja und Susanne.

Zwischen dem zweiten Krippenspiel und dem ersten Christvesper Gottesdienst um 17:30 Uhr spielte der Bläserkreis vor dem Diakonisch-Kirchlichen-Zentrum.

Alle Gottesdienst am Heiligabend wahren seht gut besucht. Über die starke Teilnahme waren wir teilweise sehr überrascht. Glücklicherweise baten wir vorher um eine Anmeldung, so konnten wir den Besuch unserer Gottesdienste ein wenig steuern und niemand musste wegen Überfüllung abgewiesen werden.

Wir baten alle Teilnehmer eine FFP2-Maske zu tragen, da die Räumlichkeiten unserer Gemeinde, gerade bei den ersten beiden Gottesdiensten, an die Grenze der Teilnehmer kam. Dies wurde von allen Besuchern mit Verständnis aufgenommen.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten und Besuchern für die Teilnahme bedanken.

Krippenspiel – alle Jahre wieder ein Muss!

Der Besuch des Krippenspiels am Heiligen Abend: für viele Menschen in Wunstorf und den Dörfern ein Muss. So mancher Erwachsene erinnert sich daran, als man selber Engel, Hirte oder Schaf gewesen ist oder sogar Josef oder Maria spielen
durfte: als Kind oder Konfirmand – erfüllt von Vorfreude und Lampenfieber zugleich. Und wenn wir heute die Namen der mitwirkenden Kinder auf dem Programm lesen, sind Nachnamen ehemaliger Mitkonfirmanden darunter.

„denn sie hatten sonst keinen Raum…“

Von Generation zu Generation wird es alljährlich mit Ernst und Überzeugung, dazu natürlich auch mit Spaß, Übermut und Freude vorbereitet und schließlich aufgeführt: die Geschichte, wie Gott Mensch geworden ist durch Erwählung, Schwangerschaft und Niederkunft einer einfachen jungen Frau auf Reisen. Sie gebiert den Heiland der Welt in einem Tierunterstand und legt ihn in eine Futterkrippe, „denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“

Die biblischen Schreiber Lukas und Matthäus haben diese Geschichte zu Papier gebracht, und unzählige Literaten und Theologen (ich auch schon dreimal…) haben
daraus Krippenspiele in verschiedenster Form entworfen.

Weiterlesen

Die wichtige Begegnung danach!

Seit sieben Jahren gehöre ich zu einem Team, das nach jedem Sonntagmorgengottesdienst das Kirchencafé anbietet. Vor dem Gottesdienst werden schnell Kaffeegeschirr bereitgestellt und die Kaffeemaschine angestellt.

Nach dem Gottesdienst gibt es dann im Pfarrgarten Kaffee, Saft, Wasser und Kekse für alle, die es wünschen. Mir bereitet diese Arbeit große Freude, weil es einfach schön ist, sich nach dem Gottesdienst zu begegnen und auszutauschen.

Es kommt jedes Mal ein ganz gemischtes Volk zusammen und Menschen aus verschiedenen Generationen. Jeder ist eingeladen und macht das, wozu er Lust hat: Anderen begegnen und sich austauschen oder Volleyball spielen oder das Froschspiel spielen (ein spannendes Kneipenspiel, das der Pastor aus Südamerika mitgebracht hat).

Weiterlesen

Abendmahl in St. Johannes

In den zurückliegenden beiden Jahren haben wir das Abendmahl covidbedingt aus dem Sonntagmorgengottesdienst herausgenommen. Stattdessen bieten wir aber i.d.R. an jedem zweiten Freitag um 19:00 Uhr das Wochenschlussabendmahl an, das in seiner kargen, aufs Wesentliche konzentrierten Gottesdienstform besonders dicht und ansprechend ist.

Wenn Sie diese besondere Abendmahlsform bisher noch nicht kennen oder gerne wieder Abendmahl bei uns feiern wollen, dann sollten Sie sich dieses Angebot auf keinen Fall „unerlebt“ entgehen lassen.

Wir laden Sie also herzlich ein, zu kommen und die Gemeinschaft der Christen und die Gemeinschaft mit Christus selbst in dieser besonderen Weise zu feiern.

Termine:

  • 09.12.2022
  • 13.01.2023
  • 27.01.2023
  • 10.02.2023
  • 14.02.2023

CC Möller

Konfirmandenferienseminar das erste Mal wieder in Südtirol!

Nach zwei Jahren Corona-Pause ist die Konfirmandengruppe endlich das
erste Mal wieder mit der Gemeinde aus Schloss Ricklingen nach Südtirol
ins Pustertal nach Weitental gefahren.

Am 15. Juli ging es mit den Konfis, den Teamern und Pastor Möller mit dem Bus Richtung Italien. Elf tolle Tage lagen nun vor uns. Auf dem Plan standen Städtebesichtigungen, Klettern in den Bergen am Fels, der Besuch bei Ötzi und vier Taufen unterm Wasserfall.

Der Altar am Wasserfall mit selbstgestalteten Taufkerzen
(Foto MN 2015)

Die ersten drei Tage verliefen reibungslos und wir konnten uns unter anderem den schönen Dom von Brixen angucken. Die Stimmung war top, das Wetter war super, doch dann hat Corona zugeschlagen. Trotz einiger Krankheitsfälle ließen wir den Kopf nicht hängen. Selbstverständlich mussten wir Hygienemaßnahmen ergreifen und die Pläne anpassen, aber allen war klar, dass wir das Beste aus der Situation machen wollen.

Neben den vielen Aktivitäten sind die Taufen während der Freizeit ein absolutes Highlight.
(Foto MN 2015)

Wir profitierten von dem schönen Wetter und machten nun viele Aktivitäten
im Freien: Fußballspielen auf dem Bolzplatz, Planschen im Pool, eine Rally mit ausgedachtem Tänzen und auch die Abendandachten feierten wir unter freiem Himmel.

Zum Glück hatten wir klasse Teamer mit an Bord, die diese ganz neue Herausforderung gemeinsam gut gemeistert haben.

Nina Neuhaus

« Ältere Beiträge